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Text: Hans-Joachim Neupert (Perry)
Kohl- und Pinkelwanderung 2014
am 19. Januar bei Temperaturen um 2°C

Kohltour 2014

Sonntag, 19. Januar 2014 – 36. Kohltour

Sonnenaufgang: 08:22 Uhr Sonnenuntergang:16:44 Uhr
Temperatur um 9:30 Uhr 2° Celsius
Der Himmel grau in grau bis dunkelgrau, sehr windig, aber trocken!

Noch ein paar Wochen und die Tage werden wieder merklich länger. Der Monat Februar gilt als der „Lichtbringer“ und dann fällt auch das frühmorgendliche Aufstehen nicht mehr so schwer. Vom echten Winter ist allerdings immer noch keine Spur in Sicht. Dieses Jahr tobt er sich so richtig in Nordamerika und in Sibirien aus. Wütet dort mit gefühlten Temperaturen von – 40°C, welch grausige Kälte. Ob es vielleicht bei uns in Norddeutschland doch noch einmal winterlich wird, wissen nur die Götter. Die Zeichen der Natur sprechen jedoch nicht dafür. Bereits am Sylvesternachmittag habe ich ein Geschwader Zugvögel in V-Formation Richtung Osten fliegen sehen und die Bauernregel sagt: “Ist bis Dreikönig (6.1.) kein Winter, folgt auch keiner dahinter!“

Das Wetter spielt für eine Kohlwanderung eigentlich keine entscheidende Rolle. Das A und O bei einer Kohltour ist die richtige Kleidung. Zwar kann das stetige Voranschreiten den Körper durchaus warm halten, dennoch kann ein eisiger Wind, so wie an diesem Sonntag, schnell für schlotternde Glieder sorgen. Deshalb sollte man auf einer Grünkohlwanderung eine warme, wetterfeste und winddichte Jacke tragen, am besten mit Kapuze. Der Regenschirm kann ruhig zu Hause bleiben, denn dann hat man die Hände frei. Dünnhäutige Warmduscher sollten zudem Nierenwärmer anziehen und sich Handwärmer in die Taschen stecken.

Erfahrungsgemäß gut ausgerüstet und bei bester Laune erreichen wir pünktlich den Startpunkt in Scheeßel am Penny-Markt. Die Meute steht noch in den Startlöchern, wir sind „just in time“, wie man so schön sagt. Ein Blick auf mein Zeitmessgerät am linken Handgelenk sagt mir, dass es exakt 09:29 Uhr ist. Wir sind überpünktlich, wie immer. Es sind schon viele Teilnehmer versammelt. Ich nehme mir aber die Zeit, mache die Runde und begrüße jeden einzelnen mit Handschlag. Ich hoffe, ich habe niemanden vergessen. Besonders die jungen „Airliner“ freuen sich, mich zu sehen und es scheint fast so, als wollten Sie mir auch eine Flasche Bier (ASTRA Urtyp) in die Hand drücken. Zu so früher Stunde steht mir allerdings noch nicht der Sinn nach einem die Seele erhellenden Getränk.

Wir warten noch auf Leon, der hat sich schon mächtig auf die Wanderung gefreut und seine gesamte Familie, einschließlich unseres Stadthäuptlings, eingeladen. Während der herzhaften Begrüßung fällt mir auf, dass eine Person fehlt.
„Leon, wo hast Du denn deine Oma gelassen, Du erzählest mir doch gestern, dass sie auch gerne mitwandern möchte“? frage ich erstaunt. „Die müsste doch längst hier sein, denn sie ist schon vor ungefähr einer halben Stunde voraus gefahren“, antwortet Leon.
Dank modernster Technik (Handy) ist die Oma schnell gefunden. Sie wartet seit über 30 Minuten am Penny-Markt am anderen Ende des Dorfes und hat sich schon gefragt, warum alle so unpünktlich sind.

Ich begrüße noch Dirk, seine reizende junge Frau und die jüngste Teilnehmerin, die süße kleine sechseinhalb Monate junge Lena. Ganz plötzlich setzt sich der Schwarm, bestehend aus 71 Grünkohlfans, in Bewegung. Ich habe wieder nicht bemerkt, wer das Startzeichen gegeben hat.

Die Kohlwanderungen haben ihre Wurzeln übrigens in großbürgerlichen Sitten und Gebräuchen des 19. Jahrhunderts. Die Fußmärsche, die immer schon mit reichlich alkoholischen Getränken begangen wurden, regen den Appetit auf eine deftige Grünkohlmahlzeit besonders intensiv an. Nach den erbrachten Leistungen in der Kälte wird die Pflanze im Zusammenspiel mit Kartoffeln und Fleisch zum Hochgenuss. Wenn ich nur daran denke, läuft mir schon das Wasser im Munde zusammen. Aber zunächst steht uns ein Fußmarsch über eine Strecke von mindestens 10 Kilometern bevor und so einige kleine Schnäpse und ein paar Becher, die mit leckerem Glühwein gefüllt sind.

Auf einer Kohltour wird schnell der eine oder andere Schnaps ausgeschenkt und deshalb sollte man zuvor unbedingt für eine gute Grundlage sorgen. Eiweißhaltige und fette Nahrung verlangsamt die Alkoholaufnahme ins Blut. Am besten isst man zum Frühstück Vollkornbrot und fette Wurst. Auch deftige Schmalzbrote eignen sich gut als Grundlage. Mit einer derartigen Mahlzeit ist man ausreichend gewappnet und auch nicht zu satt, wenn am Ende der Wanderung schließlich das heiß ersehnte Winteressen auf den Tisch kommt. Es gibt sogar Spezialisten, die bereiten sich bereits ein bis zwei Wochen vor der Kohltour mit einem speziellen Tee aus Fenchel, Anis oder Kümmelsamen auf das große Winterhighlight vor.

Nach ein paar hundert Metern kommen wir an einer Mühle und dann an einem Gasthof vorbei. Es ist der Jeersdorfer Hof und er sieht eigentlich ganz einladend aus, aber schnellen Schrittes marschieren wir zügig daran vorbei, immer vorwärts, dem ersehnten Grünkohl entgegen.

Bald erreichen wir eine Straßenkreuzung. Alle stoppen und aus den mitgeführten Flaschen werden bunte Flüssigkeiten in kleine Gläser gefüllt. Waldmeister, 36,5% lese ich noch und schon ist mein Glas erneut gefüllt. Noch zwei weitere Stopps und meine Seele tanzt im Schein des Lichtes. Kaum merklich vergeht die Zeit. Nur gut, dass ich eine Mütze und Handschuhe mitgenommen habe. Obwohl es noch nicht richtig winterlich ist, können auch Plustemperaturen von 2 bis 5 Grad den menschlichen Körper stark beeinträchtigen. Die gefühlte Temperatur liegt an diesem Sonntag ohne Sonne bei –2 Grad. Verantwortlich dafür ist der kräftige Wind. Aber wir Niedersachsen kommen gut damit zurecht, sind wir doch sturmerprobt und erdverwachsen.

In der Ferne erblicke ich am Horizont ein Fahrzeug. „Seht die Station!“, rufe ich erwartungsvoll aus. „Gleich gibt es leckeren Glühwein. Darauf freue ich mich schon seit Weihnachten.“ Egal, ob es nun schneit oder nicht, der unvergleichliche Duft des köstlichen Getränks lässt einem schon von weitem das Wasser im Munde zusammenlaufen. Fruchtig süß und winterlich würzig breitet sich der Geschmack im Mund aus und während der Körper noch in der winterlichen Kälte friert, wird die Seele bereits erwärmt.

Glühwein wird von vielen Menschen sehr gerne getrunken. Sie lieben und genießen ihn und das bereits seit vielen Jahrtausenden. Die Tradition, Weine mit Gewürzen zu mischen geht auf die alten Griechen und Römer zurück. Bereits im Jahre 30 vor Christus erwähnte ein römischer Dichter ein Gewürzweinrezept, bestehend aus Zimt, Lorbeer, Sternanis, Koriander, Thymian und einer großen Portion Honig. Damals wurde der Wein so haltbarer gemacht. Auch als Heiltrunk sollte er in der Antike dienen und so vermischten die Griechen ihn sogar mit Opium. Erhitzt wurde die Mixtur damals allerdings noch nicht. Diese Tradition kam erst mit den ersten Weihnachtsmärkten auf.

Glühwein lässt sich sehr leicht herstellen. Ein bisschen Kandis oder besser noch echten Bienenhonig, in Scheiben geschnittene Orangen und Zitronen, drei Gewürznelken und eine Stange Zimt. Mehr benötigt man für einen leckeren Glühwein nicht. Aber auf eine gewisse Grundqualität des Weines sollte man immer großen Wert legen. Beim Süßen sollte darauf geachtet werden, dass lieblicher Wein natürlich weniger nachgesüßt werden muss, als trockener. Der Wein sollte etwa 15 Minuten ziehen, auf ungefähr 80° C erwärmt werden, aber nicht sieden, um Alkohol und Fruchtaromen nicht zu zerstören.

Anja hat wieder viele Leckereien mitgebracht. Ich greife mir schnell ein paar Negerküsse und bekomme von den Jungs noch Schokolade gereicht. Das passt ja gut zum Glühwein, den Bodo einfach hervorragend zusammengemischt hat. Ich bin ja kein Glühweinfreund, aber der von Bodo ist einfach ein Gedicht. Die Glühweinstation auf halber Strecke gibt es übrigens seit 1991. Danke, liebe Anja, für die Aufrechterhaltung dieser Tradition. Ich glaube, dass du auch sehr gerne mitgewandert wärest, aber als Frau vom Chef hat man halt seine Pflichten zu erfüllen.

Ich fülle gerade meinen dritten Becher mit dem leckeren Gewürzwein, als sich unser junger Fliegerkamerad Leon zu mir gesellt. „Möchtest Du auch einen würzigen Becher Wein“? frage ich höflich. „Danke Perry, gerne“, antwortet mir Leon.

„Ich habe da mal eine Frage. Du weißt doch immer soviel Geschichtliches! Wer war eigentlich der erste, der erste Segelflieger, der überland geflogen ist“?

„Lieber Leon, das will ich Dir gerne erzählen“, antworte ich zu seiner vollsten Zufriedenheit und schon gesellen sich weitere interessierte Zuhörer in unseren Kreis.
„Der erste wirkliche Segelflieger, das war der unerschrockene Schwabe Wolfram Hirth, geboren am 28.02.1900. Schon sehr frühzeitig fühlte er sich zu den Abenteuern des Sports und der Technik hingezogen. In der Fabrik seines Vaters tüftelte er an Motoren herum. Als 25-jähriger verlor er bei einem Motorrad-Rennen ein Bein. Nun wandte er sich ganz dem Segelflug zu. Er schuf berühmte Hochleistungssegler. Zu den bekanntesten gehören der Doppelsitzer Gö 4 und die Minimoa. Wolf Hirth gilt heute als der Mann, der den Thermik-Flug entdeckte und der als erster größere Streckenflüge absolvierte. In Japan umkreiste er im Segelflugzeug den Fudschijama und auch über New York City zog er seine Kreise. Hirths Schicksal vollzog sich auch in der Luft. Am 25.07.1959 starb er während eines Fluges über der Schwäbischen Alb an einem Herzschlag“.

„Am Sonntag, den 28. Februar 1960, brachte übrigens der Südwestfunk auf UKW II um 16:30 Uhr eine einstündige Radiosendung mit dem Titel „Wolf Hirth, dem großen Segelflieger zum Gedenken“. Die größte deutsche Rundfunk und Fernsehzeitschrift der 50er und 60er Jahre, die HÖR ZU!, gedachte dem großen Segelflieger in der Ausgabe Nr. 9/1960 mit einer sehr schönen ganzseitigen Fotoreportage“.

„Danke Perry, das ist schon interessant, was Du so alles weißt! Vielen Dank, in der Schule lernt man so was ja nicht“, äußert sich Leon sichtlich beeindruckt.
„Ich bin ja auch schon ein paar Jahre älter und habe viel gelesen. Wenn Du so alt bist wie ich, dann weißt Du das auch alles und vielleicht noch viel mehr“, antworte ich. Wir alle fangen ungezwungen an zu lachen, dann füllen wir noch einmal unsere Pappbecher mit dem göttlichen Getränk und prosten uns zu. Eine gute halbe Stunde verweilen wir bei der Glühweinstation, dann geht es wieder schnellen Schrittes dem Grünkohl entgegen.

Einige Damen und auch Herren schauen sich schon verzweifelt nach einem stillen Örtchen um. Endlich aber liegt das Ziel deutlich sichtbar vor uns. Ich kann den leckeren Grünkohl schon förmlich riechen und er schmeckt am allerbesten, nachdem einem der kalte Wind um die Nase geweht ist, auch wenn es in diesem Jahr nicht wirklich winterlich kalt ist. Nun aber ist es gleich soweit. Ich vermag den Grünkohl bereits auf meiner Zunge zu schmecken, obwohl wir noch einige wenige Meter zu wandern haben.

Seinen Geschmack bezieht der Grünkohl als Kreuzblütler aus seinen Senfölglykosiden, also aus schwefel- und stickstoffhaltigen Verbindungen in seinen Aminosäuren. Genau wie bei seinen Brassicacea-Artgenossen Senf, Rettich und Kresse, bezieht der Grünkohl daraus seine leicht bittere Note. Um den typischen Geschmack des Grünkohls zu erreichen, wurde die Pflanze früher erst nach dem ersten Bodenfrost geerntet, da die Kälte ihn mild und bekömmlich macht. Dann ist die Stärke, die sich im Kohl befindet, in Zucker umgewandelt und der bittere Geschmack größtenteils verschwunden. Moderne Sorten lagern heute aber bereits eher im Jahr ausreichend Zucker ein, so dass sie auch bei zeitiger Ernte den richtigen Geschmack entwickeln. Das Aufbrechen der Zellwände erfolgt dann in Kühlhäusern.

Grünkohl hilft im Winter der Gesundheit, denn er gehört zu dem gesündesten Gemüse überhaupt. Er enthält sehr viel Vitamin C, Eisen, Beta-Karotin und Ballaststoffe. Die Bioaktivstoffe im Grünkohl, die Glucosinolate, stärken außerdem die Abwehrkräfte.

Als ich den Gasthof betrete, lese ich im Eingangsbereich „Jeersdorfer Hof“ und es kommt mir so vor, als hätte ich ein „Déja vu“ Erlebnis“. Waren wir hier nicht schon einmal vor wenigen Stunden vorbeigelaufen? Wir sind also fast 10 Kilometer (genau sind es 9,8 Km) im Kreis gelaufen. Na ja, was soll`s? Der Weg ist schließlich das Ziel.

Auf der Toilette herrscht jetzt große Betriebsamkeit, denn viele haben sich beherrscht, wollten einfach nicht in die Büsche. Man ist eben zivilisiert oder es war zu kalt und zu windig. Schade, dass es nicht geschneit hat. Ich liebe Wanderungen im Schnee. Allerdings habe ich mich im Schneesturm auch schon mal verirrt. Da war ich mit Nany zusammen im Schwarzwald, aber die Geschichte erzähle ich ein andermal.

Im großen Saal sind runde Tische aufgebaut, an denen jeweils zehn Personen Platz finden. Ich bestelle mir ein Bier. Zum Grünkohl ist der Gerstensaft für mich das Pflichtgetränk. Selbst wenn es bei uns zu Hause leckeren Grünkohl gibt, besteht auch Nany darauf, dass Bier auf den Tisch kommt. Kaum habe ich mein Glas an die Lippen geführt, bringen die jungen Damen vom Gasthof auch schon die Leckereien auf die Tische. Es gibt Salzkartoffeln und Bratkartoffeln, so wie es sein sollte. Auch die Wurstplatten sind gut bestückt mit vielen kleinen Pinkelwürsten, Kochwurst, appetitlich aussehendem Kasslerbraten und Bauchfleisch. Der Grünkohl wird in einer Art Suppenschüssel mit Suppenkelle serviert. Sehr seltsam. Dieser Grünkohl ist einfach sehr sämig, sehr haferflockenlastig. Grünkohl darf ruhig etwas strunkig sein. Aber geschmacklich kann man nicht meckern, denn auch Fleisch und Wurst wurden im Grünkohl eingerührt. Die Pinkelwurst und das Bauchfleisch schmecken einfach „oberbonfazionös“. Unsere Freunde aus Hamburg, Thomas und Luisella, schwärmen noch Stunden später von diesen kulinarischen Köstlichkeiten. Zum Nachtisch gibt es Schokoladenpudding und Vanilleeis mit heißen Kirschen. Eis geht immer, denke ich so bei mir und bestelle noch eine weitere Portion für unseren Tisch. Thomas hat dann dafür gesorgt, dass das Eis nicht schmilzt.

Besonders lustig ging es am Nachbartisch, bei den jungen „Airlinern“ zu. Die haben gelacht und gegrölt und die geistigen Getränke flossen in Strömen. Immer wieder rufen sie mich an ihren Tisch. Irgendwann komme ich dann ihren Aufforderungen nach und geselle mich zu den jungen Piloten. Nun werde auch ich gezwungen, kleine Gläschen mit Sambuca zu leeren. Jungs, es hat mir sehr viel Spaß gemacht mit euch.

Albert bedankt sich am Schluss der Veranstaltung bei Bodo und Jan für besondere Verdienste um die Flugfähigkeit unseres Motorseglers. Beiden wird eine Flasche Wein und ein Schlüsselanhänger überreicht. Aber auch andere hätten Lob verdient. Lothar, für über 300 Baustunden, Wilhelm, für die Arbeit am Computer nach dem Einräumen der Flugzeuge. Ohne Wilhelms Hilfe bin ich als Startleiter am Computer verloren! Heiner für die vielen Arbeits- und Windenfahrerdienste, ohne Gegenleistung. Und dann ist da noch unser Häuptling Christian, dessen viele Arbeitstunden die wenigsten bemerken. Euch allen gebührt unser Dank! Macht weiter so!!!

Gegen 16:00 Uhr sind wir wieder zu Hause. Bei einer schönen Tasse Tee lassen wir den Tag ausklingen. Natürlich aus Jiaogulan-Blättern aufgebrüht, damit sich die Blutwerte wieder normalisieren, dazu leckere Plätzchen.
„Was war das doch für ein schöner Tag“, bemerkt Luisella und wir alle nicken zustimmend.

Lieber Bodo, lieber Udo!
Ihr macht euren Job wirklich hervorragend; und das jetzt bereits seit 36 Jahren.
Vielen lieben Dank für die immer gelungene Organisation dieser Veranstaltung.
Wir alle freuen uns schon auf die nächste Kohltour. Dann allerdings wieder bei Frost und Schneetreiben, damit der Glühwein und natürlich Kohl und Pinkel noch ein klein wenig besser munden. Aber besser als hervorragend gemundet geht eigentlich ja gar nicht! Oder doch?

Liebe Fliegerinnen und Flieger!!!!!

Denkt bitte auch an das nächste kulinarische Großereignis!!!!!!!

Am Freitag, 16. Mai 2014 um 19.00 Uhr!

findet im Restaurant Waldhof in Unterstedt das
2. traditionelle Spargelessen statt.

Ich verspreche Euch SPARGEL vom Feinsten

Bis es aber soweit ist, wünsche ich euch allen tolle Flüge und möge die Thermik mit Euch sein!

 

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VfL-Rotenburg (Wümme) e.V.
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aktualisiert am 03.02.2015